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Gerichte bestrafen Timeshare-Unternehmen in Höhe von 350.000€ in nur zehn Tagen

Für elf Klienten der Canarian Legal Alliance war der Weihnachtseinkauf noch nie so angenehm, da sie erst vor kurzem ihre vorteilhaften Urteile von den spanischen Gerichten erhalten haben.

Unsere Mandanten haben uns beauftragt, sie zu vertreten, um ihre Verträge für null und nichtig erklären zu lassen und das ursprünglich gezahlte Geld zurückzufordern. Sie haben jetzt über 350.000€ von den Gerichten Erster Instanz gegen Resorts wie Airtours, Anfi und Diamond Resorts zugesprochen bekommen, alles innerhalb von 10 Tagen!

Ihre Verträge haben sich nicht nur als rechtswidrig erwiesen, weil sie die Bedingungen des spanischen Timeshare-Gesetzes nicht erfüllt haben, sondern ihnen wurde von den Gerichten auch zugesprochen, dass sie das Doppelte ihrer geleisteten Anzahlungen zurückerhalten, weil diese gegen den Artikel über die Entgegennahme von Zahlungen innerhalb der vorgeschriebenen und gesetzlichen Bedenkzeit verstoßen haben.

Die Obersten Gerichte bestätigen ständig diese besondere Strafe, auch wenn damit die Urteile der Gerichte der Ersten Instanz korrigiert werden. Das Gesetz gibt keinen Zeitrahmen für die Anwendung einer solchen Strafe vor, genauso wenig wie die Richter, solange es irgendeine Art von direktem oder sogar indirektem Beweis für das Datum dieser Zahlungen gibt.

Dieser Teil des Timeshare-Gesetzes wurde entworfen, um die Verbraucher vor enormen Zahlungen bei Vertragsabschluss zu schützen, da sie oft unter hohem Druck gesetzt werden, um den Vertrag zu unterschreiben.

Das Gesetz will sicherstellen, dass die Kunden genügend Zeit haben, um über die Entscheidung zur Unterschrift nachzudenken, da es eine große finanzielle Verpflichtung ihrerseits erfordert, verbunden mit den Folgen langjähriger finanzieller Verpflichtungen in Form von jährlichen Unterhaltskosten.

Wenn eine Zahlung während der Bedenkzeit oder der Widerrufsfrist geleistet wird, kann der Kunde seine Mitgliedschaft immer noch kündigen, da sie als rechtswidrig angesehen wird, auch wenn ihm mitgeteilt wird, dass er die geleistete Anzahlung verlieren wird. Diese Strategie der Verkaufsteams sollte sicherstellen, dass die Kunden nicht kündigen, da sie die Kunden unter unangemessenen Druck setzen und ihnen glaubwürdig machen, dass sie in vielen Fällen mehrere Tausend Euro verlieren werden.

Dies wurde in der allerersten Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs zugunsten eines unserer Mandanten bezüglich der Entgegennahme von Anzahlungen festgelegt. Dies wird inzwischen von allen Gerichten und Richtern weitgehend akzeptiert.

Für weitere Informationen über unsere neuesten Urteile zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns entweder telefonisch oder über unsere Kontaktseite auf der Website.

Dezember 9, 2019

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